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CDU ORTSVERBAND

KERPEN / MÖDRATH

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Erster Teilabschnitt des Ausbaus der Hahnenstraße ist fertig - Wie es mit der Planung nach der Bürgerversammlung weitergehen kann

Beitragsseiten
Erster Teilabschnitt des Ausbaus der Hahnenstraße ist fertig
Aug. 2011: Umbau der Hahnenstraße hat begonnen
Nov. 2010: Geplanter Ausbau weiterhin im Stocken
09/2010: Ablauf der Baumaßnahmen
08/2010: Umb au bleibt in der Diskussion
April 2010: Geänderte Umbauplanung einstimmig beschlossen
03/2010: Fördermittel sind zugesagt
Nov. 2009: Einstimmige Richtungsentscheidung des Stadtrates
Sept. 2009: Ortstermin beschlossen
Transparenz bei Umbauplänen gefordert
Wie es mit der Planung nach der Bürgerversammlung weitergehen kann
Vorstellung der Umgestaltungspläne
Alle Seiten

Nach der endlich am 23. März 2009 stattgefundenen Bürgerversammlung zur Umgestaltung der Hahnenstraße sagt die CDU klar, wie es mit der Planung weiter gehen kann.  

Die Anlieger sind an der Attraktivierung der Hahnenstraße weiterhin interessiert. Es wurde aber auch deutlich, dass noch viele Fragen geklärt werden müssen.  

 

 

Eine der wichtigsten Fragen ist - für eine Geschäftsstraße ohne Zweifel - die Erreichbarkeit für den Anlieferverkehr, seien es Paketdienste oder andere Lieferanten, die nicht nur wenige Minuten, sondern oft auch länger vor den Geschäften parken müssen. Die Befürchtung der Anlieger, dass dann durch einen Mittelstreifen Autos nicht mehr vorbeifahren können und der Verkehr zum Erliegen kommt, konnte vom Planungsbüro nicht ausreichend entkräftet werden.

 

 

Die Vorbehalte gegen Kreisel, geänderte Bushaltestellen und Radstreifen wurden von vielen geäußert. Hier bedarf es weiterer Aufklärung, um Vor- und Nachteile abzuwägen.

 

 

Es wird endlich Zeit, mit den Anliegern konstruktiv nach Lösungen zu suchen, denn nur wenn mit den Anliegern tragfähige Kompromisse gefunden werden, führt die Umgestaltung auch zum Erfolg.

 

 

Erfreulich ist, dass zwischen der Stadtverwaltung und den Anwohnern weitere Gespräche zur Klärung der offenen Fragen vereinbart wurden. Die CDU hat die Verwaltung bereits gebeten, diese Gespräche zügig durchzuführen, damit im nächsten Planungsausschuss im Mai die Ergebnisse der Beratung politisch diskutiert und das weitere Vorgehen festgelegt werden kann.

 

 

Auch ist die Stadt aufgefordert,  mit der Bezirksregierung zu klären, ob einzelne planerische Elemente noch geändert werden können, ohne die Bezuschussung zu verzögern oder gar zu gefährden. CDU-Fraktionschef und Planungsexperte Klaus Ripp  kann sich nicht vorstellen, dass dies nicht möglich sein soll. Hier muss nach seiner Meinung mehr möglich sein, als nur den Standort einzelner Bäume zu verändern.

 

 



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